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Anna Brümmers Weg zum Scharfrichter

Historischer Roman aus Kehdingen

 

 

Es war am Freitag, dem 9. Mai 1856, als Anna Brümmer in Stade zur Richtstätte gefahren wurde. Tausende von Menschen waren auf den Beinen, um der Hinrichtung der jungen Frau aus Balje in Kehdingen beizuwohnen. Verurteilt wegen des Giftmordes an ihrem Kind. Ein für Stade ungewohnt hartes Urteil - war doch erst ein dreiviertel Jahr zuvor eine andere Kehdingerin - Margaretha Voot - ebenfalls wegen Kindsmord "nur" zu acht Jahren Gefägnis verurteilt worden. Warum dieses harte Urteil? Und war Anna Brümmer überhaupt die Mörderin ihres Kindes?

Lange hatte ich gehadert, überhaupt einen Roman über eine "Kindsmörderin" zu schreiben. Doch dann stieß ich bei der Recherche über diesen Fall auf manche Ungereimheiten und in den Kirchenbüchern auf  familiäre Zusammenhänge, die mein Interesse weckten und motivierten, das Projekt zu beginnen.  

Geschrieben wurde der Roman nach gründlicher Recherche in der Zeit von November 2014 bis Juni 2015. Bereits im Januer 2014 drehte der NDR mit mir einen Kurzbeitrag über das so genannte "Stader Blutglas", eines jener Gläser, mit der  - vermutlich . - anläßlich der Hinrichtung von Anna Brümmer ihr Blut getrunken wurde. Dabei wurde auch die "Mordszene" im Freilichtmuseum in Stade nachgestellt. Dieses Glas fand ich bereits 1973 während meiner BW-Zeit in Stade  - wie sich später herausstellte - ganz in der Nähe des Richtplatzes. 

Mehr Einzelheiten zum "Blutglas" und Anna Brümmer auch auf der Unterseite "Blutgericht" unter meinem Stader Geschichtenbuch 1: "Geschichten aus dem Stader Sand".

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